Dafür stehe ich ein
Mein Grundverständnis ist, dass der Mensch von Grund auf mündig ist und selbst entscheiden kann was gut oder was nicht gut für ihn ist. Leider beobachte ich in der heutigen Politik den Trend zur Bevormundung der einzelnen Bürgerm und den Schrei nach dem «Nannystaat» immer mehr.
Ich setze mich ein für:
– ausgeglichene Stadtfinanzen
– genügend Wohnraum
– mehr Freiraum für Alle
– weniger Bürokratie
– ein attraktives Nachtleben in der Stadt Zürich
Infrastruktur

Wohnbau fördern durch einfachere Baubewilligungesverfahren und Bauzonen, welche, wo sinnvoll, das höher Bauen erlauben.
Neue Innovationen wie UBER fördern statt verbieten: das neue Taxi Gesetz im Kanton Zürich gilt es mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Miteinander statt gegeneinander. Es muss damit aufgehört werden Velos, Fussgänger und Autos gegeneinander auszuspielen. Die Verkehrsmittel ergänzen sich gegenseitig und sollen auch so genutzt werden können.
Altersvorsoge

Erhöhung des Rentenalters und Kopplung an die Lebenserwartung. Mit viel Engangement habe ich hierzu die Renteninitiative unterstützt, welche im Juli eingereicht werden konnte.
Entpolitisierung der 2. Säule und damit verkoppelt des Umwandlungssatzes.

Freie Pensionskassenwahl.
Nachtleben & Gastwirtschaft

Aussenwirtschaften sollen generell im Sommer an häufig frequenzierten Lagen (z.B. Langstrasse) bis 12 Uhr offen haben dürfen.
Vereinfachte Bewilligungsverfahren für Pop-up Restaurants, Bars und Clubs.

Vereinfachtes Bewilligungsverfahren wie es zu Corona-Zeiten eingeführt wurde (zb. für Aussensitzplätze) soll fest verankert werden und die bürokratischen Hürden eliminieren.
